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Retinol (Vitamin A) gegen Falten

INFOVitamin A (Retinol) gilt nicht umsonst als Augenvitamin und ist nicht nur für das Sehorgan Auge unverzichtbar.

Retinol (Vitamin A) ist in Beauty-Fachkreisen auch als das Anti-Aging-Mittel bekannt. Hilft Vitamin A / Retinol wirklich im Kampf gegen hartnäckige Falten und was muss ich dabei beachten? Wir nehmen das Wundermittel “Retinol” unter die Lupe.

Der Superstar Vitamin A / Retinol ist unter den Anti-Aging-Mitteln eigentlich eine alte Lady und wurde schon vor rund hundert Jahren durch einen amerikanischen Biochemiker entdeckt. Nachdem der Schweizer Chemiker Paul Karrer sich ihm in seinen Forschungen noch umfassender gewidmet hatte, bekam er 1937 sogar den Nobelpreis dafür. Sodass Retinol in den 70er-Jahren in der Kosmetikszene eingesetzt wurde – und das mit wachsendem Erfolg. Was bedeutet: Alle anderen Anti-Aging-Wirkstoffe werden an ihm gemessen. Das hat einen einfachen Grund: Retinol (Vitamin A) ist der am besten durch Studien gesicherte Anti-Aging-Wirkstoff.

Retinol für eine gesunde Haut

Genau genommen ist Retinol die reinste Form von Vitamin A. Der Körper holt sich die Bausteine aus der Nahrung, etwa aus Möhren oder dem Eidotter und wandelt es in Vitamin A um, das wiederum eine wichtige Rolle beim Wachstum von Hautzellen spielt. Sonneneinstrahlung und auch der natürliche Alterungsprozess entziehen unserer Haut jedoch Vitamin A, sodass nicht genügend Vitamin A nachgebildet werden kann. Die Haut verliert ihre Elastizität, wird dünner – Falten und schlaffe Haut sind die Folgen. Zumindest bis der Wirkstoff Retinol, verpackt in Cremes oder Seren, zum Einsatz kommt. In der Haut wird das Retinol dann in Vitamin-A Säure umgewandelt und entfaltet seine geballte Power: Selbst eine niedrige Konzentration von Vitamin A regt die Bindegewebszellen zu erhöhter Arbeit an. Mangelt es nämlich an Vitamin A, fallen diese Zellen zusammen, genau wie die Haut. Zudem kann Retinol die Enzyme hemmen, die Kollagen (das Stützkorsett der Zellen) abzubauen, und gleichzeitig die Zellen dazu animieren,neues Kollagen zu produzieren.

In Amerika, wo Retinol unter Verbrauchern weitaus bekannter ist als hierzulande, heißt es: Das beste Anti-Falten-Mittel ist Sonnenschutz, direkt im Anschluss kommt dann auch Retinol. Viele klinische Studien belegen seine Wirkung, eine der jüngsten stammt von der Michigan Medical School: Probanden cremten mit Retinol- und Placebo-Cremes. Nach 24 Wochen war die Haut, die mit dem Vitamin A behandelt wurde, deutlich straffer und enthielt mehr Kollagen und das alles nachweisbar.

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Nebenwirkung bei Vitamin A in der Augenpflege?

Dennoch hört man immer wieder, dass Frauen Retinol nicht sonderlich gut vertragen und sich ihre Haut rötet. Tatsache ist: Wenn Sie mit Retinol starten, kann Ihre Haut sich zunächst schälen oder gereizt sein. Bei besonders sensibler Haut ist es außerdem ratsam, dass in der Pflege Inhaltsstoffe mit beruhigender Wirkung, wie grüner Tee, enthalten sind. Sind 4 Wochen vergangen, hat sich der Hautzustand erkennbar verbessert: Vergrößerte Poren erscheinen kleiner, Mini-Fältchen verschwinden, und Pigmentverschiebungen werden schwächer. Nach rund 12 Wochen sind diese Effekte dann schon sehr deutlich sichtbar.

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